Fahrsicherheitstraining ... für Jugendwarte der Feuerwehren aus Hauzenberg und Büchlberg – Gemeinsam für mehr Sicherheit im Einsatz
Hauzenberg/Büchlberg – Am vergangenen Wochenende fand ein spezielles Fahrsicherheitstraining für die Jugendwarte der Feuerwehren aus der Stadt Hauzenberg und der Gemeinde Büchlberg statt. Organisiert wurde die praxisorientierte Schulung von Kreisbrandmeister Enrico Kleber, in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Stadt und Landkreis Passau e.V.
Das Training wurde von der Verkehrswacht unter der Leitung von Geschäftsführer Jörg Witkowski, Ausbildungsleiter Thomas Fuchs sowie den erfahrenen Ausbildern Manfred Nowak und Ludwig Reithofer durchgeführt. Als Übungsgelände diente der Omnibusbetriebshof der Stadtwerke Passau, der eigens für diesen Zweck zur Verfügung gestellt wurde.
Ziel der Veranstaltung war es, die Fahrsicherheit und das Risikobewusstsein der ehrenamtlichen Jugendwarte im Umgang mit Einsatzfahrzeugen zu stärken. Geübt wurden unter anderem Gefahrenbremsungen, Ausweichmanöver, Kurvenverhalten sowie das richtige Reagieren bei plötzlich auftretenden Hindernissen und schwierigen Straßenverhältnissen.
Teilgenommen haben Jugendwarte der Feuerwehren aus
Furthweiher, Raßberg, Raßreuth, Hauzenberg, Büchlberg, Schwieging, Denkhof, Oberneureuth und Windpassing.
Kreisbrandmeister Enrico Kleber zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Schulung:
„Das sichere Beherrschen von Einsatzfahrzeugen ist ein elementarer Bestandteil der Feuerwehrarbeit. Besonders unsere Jugendwarte tragen dabei eine große Verantwortung – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Jugendlichen, mit denen sie unterwegs sind. Ich danke allen Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich weiterzubilden.“
Ein besonderer Dank gilt der Verkehrswacht für die professionelle Durchführung sowie den Stadtwerken Passau, die mit der Bereitstellung ihres Betriebsgeländes einen reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.
Das Fahrsicherheitstraining stellt einen wichtigen Beitrag zur kontinuierlichen Weiterbildung im Feuerwehrwesen dar und soll auch künftig regelmäßig angeboten werden, um die Sicherheit im Einsatzverkehr nachhaltig zu stärken.







